umweltverschmidtzung.

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  • Urban Art Clash im Herr Bert

     

     

     

     

     

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    Am Freitag weihte der Urban Art Clash einen weiteren Standort ein Neukölln ein. Neben der Urban Art Gallery in Mitte gibt es für Freunde der Streetart nun auch das Herr Bert als Anlaufpunkt.

    Für alle, die es am Wochenende nicht auf die Eröffnungsparty geschafft haben, hier ein kleiner Vorgeschmack auf das, was in der Wildenbruchstrasse auf euch wartet:IMG_2456 IMG_2462 IMG_2463 IMG_2471 IMG_2473 IMG_2474 IMG_2477 IMG_2480 IMG_2481 IMG_2486 IMG_2489 IMG_2490Fotos: Marcus Bläsing

     

  • Nas produziert jetzt auch Dokus: Shake The Dust

    Wie viel mehr kann noch kommen, wenn man im Leben bereits Klassiker wie Illmatic vorweisen kann? Was kann angestrebt werden, wenn man bereits Teil der Hip-Hop-Geschichte ist? Vielleicht hat sich Nas nach seiner Grammy-Nominierung ähnliche Fragen gestellt? Jedenfalls hat er das Mic gegen die Rolle des Produzenten eines Dokumentarfilms getauscht. Shake The Dust zeigt das Leben jugendlicher Breakdancer aus Jemen, Kambodscha, Kolumbien und Uganda, die alle die Leidenschaft zum Tanz und die Liebe zur Hip-Hop-Kultur teilen. Nas verriet über sein aktuelles Projekt:

    “What these kids are doing around the world, reminds me why I fell in love with hip-hop, and how important it is as a creative and constructive outlet.”

    Die Idee zu diesem Mix aus Tanz- und Dokumentarfilm kommt aber eigentlich von Adam Sjöberg. Doch nachdem der Rapper von Adams Projekt gehört hatte, wollte er unbedingt Teil dessen werden und helfen, diesen Film einer globale Zielgruppe zugänglich zu machen. Einen besseren Schirmherr hätten man sich für ein solches Projekt wohl kaum wünschen können.

    „My language, the language of my heart, is Hip-Hop.“ – Filmzitat.

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  • The Black Rider : The Casting of the Magic Bullets

    Diese Musikproduktion ist eine Zusammenarbeit des Regisseurs Robert Wilson, des Musikers Tom Waits und des Autors William S. Burroughs, und wurde 1990 im Hamburger Thalia Theater uraufgeführt. Erzählt wird die Geschichte eines jungen Verwaltungsangestellten, der wegen einer unglücklichen Liebe einen Pakt mit dem Teufel schließt.

    The Black Rider: A Theatrical Production by Tom Waits, William S. Burroughs & Robert Wilson (1990), 2:08:44 Minuten.

  • Patti Smith: I will always live like Peter Pan

    ”I thought we didn’t have to grow up. I was heart broken to find out that we didn’t have a choice.” – Patti Smith

    Wer würde wohl keinen Rat von William S. Burroughs annehmen? Und wer würde wohl keinen Rat von Burroughs annehmen, der sich nicht bereits für „Godmother of Punk“ Patti Smith bewährt hat? Auf dem Louisiana Literaturfestival im Louisiana Museum of Modern Art, teilte die Punk- Dichterin einige gute Ratschläge des Beat Generations höchsten Priester. „Erarbeite dir einen guten Namen“, riet er ihr. „Bleib dir immer treu bleibt und dein Name wird deine eigene Währung.“ 

    Patti hatte Anfangs Zweifel, welche ich persönlich gut nachempfinden kann: „Ich heiße Smith – was für eine starke Währung kann dieser Name schon sein?“ Doch am Ende hat sie die Ratschläge sicherlich gut umgesetzt. Welche Ratschläge von Burroughs sie sonst noch teilt, und welche eigenen Lebensweisheiten sie selbst bereit hält, erfahrt ihr in dem 70-minütigen Interview mit Christian Lund aus dem Jahr 2012.

  • Jimi Hendrix: Hear My Train A Comin‘

    Der Tod bedeutet nicht zwangsläufig das Ende von Veröffentlichungen weiterer Alben. Jimi Hendrix ist diesbezüglich ein gutes Beispiel. Hatte er zu Lebzeiten lediglich drei Alben veröffentlicht, erschien dieses Jahr sein 15.Studioalbum – 42 Jahre und sechs Monate nach seinem Tod.

    Hear My Train A Comic‘ ist ein Dokumentarfilm aus der PBS– Reihe American Masters. Der Film erzählt die Geschichte des legendären Gitarristen von seinen Anfängen in Seattle, über seine Zeit als US-Armee Fallschirmjäger, bis hin zu seiner Entdeckung und dem darauf folgendem, internationalen Ruhm. Daneben gibt es nie zuvor gesehene Aufnahmen des 1968er Miami Pop Festival, sowie Filmausschnitte und Interviews mit den engsten Freunden von Hendrix. Eine Dokumentation die man gesehen haben sollte, solange man noch die Gelegenheit dazu hat.

    Jimi Hendrix: Hear My Train A Comin‘, 01:53:09 Minuten, PBS Video.

  • Ich ‚teile‘ also bin ich – The Innovation of Loneliness

    Besteht eine Verbindung zwischen sozialen Netzwerken und dem, scheinbar sich verbreitenden, Gefühl von Einsamkeit?
    Sind wir durch soziale Netzwerke etwa nicht zu sozialeren Wesen geworden? Das hängt natürlich stark davon ab wie wir ’sozial‘ definieren, doch im Allgemeinen machen uns soziale Netzwerke eigentlich eher ‚unsozialer‘. Denn je mehr wir uns online ‚connecten‘, desto weniger echte Interaktionen haben wir. Ich will so ehrlich sein und gestehen, dass ich für Untersuchungen solcher Veränderungen im Kommunikationsverhalten das perfekte Studienobjekt wäre. Wer mich nicht kennt, hätte zu Recht Zweifel an meiner vollen Aufmerksamkeit, da ich fast immer mein Smartphone in der Hand habe. Für mich gibt es wenig Schlimmeres als das Gefühl mein iphone zu Hause vergessen zu haben, oder wenn der AKKU dem Ende entgegeneilt ohne dass ich mich in der Nähe einer Stromquelle befinden würde. In meinem Fall hat sich meine Umwelt daran gewöhnt das ich alles fotografieren muss und Gedankengänge lieber twittere, als sie auszudiskutieren. Nur meine Mom wollte sich nicht damit abfinden, dass ich den Spaß an der persönlichen Kommunikation verliere. Ihr fehlte das Verständnis, dass ich bei meinen seltenen Besuchen bereits beim Frühstück mit dem Laptop auf dem Schoß und dem Telefon am Ohr vor dem Fernseher saß. Sie war dann auch die erste Person, die meine volle Aufmerksamkeit während Unterhaltungen einforderte. Seither ist das Benutzen von Kommunikationselektronik während Gesprächen mit meiner Mutter untersagt.

    In seinem neusten Video zeigt Shimi Cohen sehr verständlich wie das veränderte Kommunikationsverhalten auch die sozialen Strukturen beeinflusst, und welche Konsequenzen das für uns haben kann. Nachdem gucken dieses Video macht es durchaus Sinn sich einen Moment Zeit zunehmen um herauszufinden, welche dieser Entwicklungen man bei sich selbst bereits beobachten kann und ob man diese Veränderungen wirklich möchte. Ich werde wohl immer ein großer Fan dieser Form von Vernetzung bleiben. Trotzdem habe ich auch festgestellt, dass es durchaus Situationen und Menschen gibt, denen ich gerne meine ganze Aufmerksamkeit widmen möchte, und für die ich mir zukünftig bewusst Zeit nehmen werde.

  • Die fabelhafte Weltanschauung der Hannah Arendt

    Durch ihr Buch Eichmann in Jerusalem. Ein Bericht von der Banalität des Bösen wurde ich auf die politische Theoretikerin Hannah Arendt aufmerksam. Als jemand der selbst dazu neigt Sachverhalte aus der Meta-Ebene zu betrachten, war ich zutiefst beeindruckt von ihren Denkprozessen. Als jemand der aus eigener Erfahrung weiss, wie schnell diese Betrachtungsweise in unserer Gesellschaft missverstanden wird, war ich zutiefst beeindruckt von ihrem Mut ihre Ansichten zu einem derart kontroversen Thema mit der Öffentlichkeit zu teilen. Natürlich wurde die jüdische Publizistin für ihre Ansichten scharf kritisiert, jedoch schien sie auf diese Kritik mit Gelassenheit reagieren zu können. „Mein Ton ist weitgehend ironisch … aber sie missverstehen mich – dagegen kann man jedoch nichts machen.“ Das diese Form der Distanziertheit oft mit Gleichgültigkeit verwechselt wird, kam mir ebenso bekannt vor wie das Gefühl der ‚Fremdheit unter den Menschen‘. Das oben gezeigten youtube- Video gewährt Einblicke in das Weltbild einer beeindruckenden Persönlichkeit.

    Vielmehr als ihr Weltbild interessiert mich an dieser Geschichte jedoch die Reaktion der Gesellschaft. Wer eine Situation frei von Sach- und Beziehungsebene betrachtet erhält Einblick in die allgemeine Struktur, und Zusammenhänge der Thematik. Diese sind vollkommen wertfrei – die Frage nach ‚richtig‘ oder ‚falsch‘ stellt sich nicht, da kein Bewertungssystem bei der Betrachtung mit einbezogen wurde. Wie kommt es dann aber, dass diese objektiv gesammelten Erkenntnisse nicht weiter ‚gesendet‘ werden können, ohne das die Objektivität beim Empfänger verloren geht? Wie entsteht dieses unglaubliche Kommunikationsproblem, wodurch ein Inhalt eine vollkommen andere Aussage erhält?

    Vereinfacht dargestellt ist es in etwa so, als würde man ein Fussballspiel gucken ohne sich dabei auf die Seite der einen oder anderen Mannschaft zu stellen. Man positioniert sich nicht – man ist emotional nicht involviert und man hat auch keine Meinung zum Fussballsport als solchen. Man guckt sich einfach nur das Spiel an – ohne zu bewerten und ohne zu interpretieren. Selbst wenn ein Spieler kleinwüchsig ist und nur ein Bein hat, ergreift man nicht Partei für ihn wenn dieser unsportlich gefoult wird. Selbst wenn in einer Mannschaft nur zwei Spieler sind und in der anderen Zwanzig unterlässt man Bewertungen wie: „Das ist doch total unfair! Zwei gegen Zwanzig… das kann man doch nicht machen. Wie feige ist das denn???“ ‚Richtig‘ und ‚falsch‘ gibt es nicht! Das sind nur Werte und Normen, die sich von Gesellschaft zu Gesellschaft und von Gruppe zu Gruppe, ja sogar von Person zu Person, unterscheiden. Trotzdem wird erwartet, dass man sich in dieser Gesellschaft positioniert. Macht man das nicht selbst erledigt das die Gruppe für einen, denn ’stehst du nicht auf unserer Seite, gehörst du zu den anderen‘.

    Gehe ich nach dem Spiel nun nach Hause um meinen Freunden vollkommen objektiv berichten zu wollen was ich gesehen habe, ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass ich nur bis zu dem Punkt komme, an dem ein Behinderter gefoult wurde. Es kann also sein, dass mein Gesprächspartner an diesem Punkt der Geschichte so hängen bleibt, und dass der Rest meiner Spielberichterstattung völlig an ihm vorbei zieht. „Wie kann man denn einen Einbeinigen foulen? Wer tut denn so was??? Und was bist du überhaupt für ein Mensch, dass du da nicht persönlich eingeschritten bist? Dagegen muss man doch was tun! So was gehört sich doch nicht! …“

    Ganz ähnlich ist es auch, wenn Meta- Denker ihren Mitmenschen von ihren Gedankengängen erzählen. Die Menschen hören was man sagt, aber verstehen etwas vollkommen anderes, als das was man meint. Sie kommen mit der Ethik- und Moral-Keule und behaupten: „Aber so darf man nicht denken!“ Doch, darf man! Und das sollte man hin und wieder auch! Allerdings frage ich mich, wie viele Menschen das eigentlich können?

    Der übermäßige Gebrauch der Ethik und Moral-Keule führt außerdem schnell zu ‚falscher Höflichkeit‘. Es gibt in unserer Gesellschaft tausend Dinge, die sich angeblich nicht gehören und über die man besser nicht spricht. Etwas gegen eine Person zu sagen, die einer ethischen Minderheit angehört, das macht man zum Beispiel nicht – selbst wenn es stimmt. Wenn ich also einem Jugendlichen mit Migrationshintergrund sage, dass ich es asozial finde wie er in den Gegend rumrotzt und dabei laut schlechte Musik über sein Handy hört, dann bin ich ausländerfeindlich. Man sagt ja auch Dicken nicht das sie dick sind, das wäre nämlich nicht ehrlich sondern unhöflich. Das ist das Paradoxe an der Ehrlichkeit. Angeblich sind alle ganz scharf darauf, aber scheinbar kann keiner mir ihr umgehen. Das ist alles so verwirrend, dass die meisten erst gar keine eigene Meinung haben, mit der sie anecken könnten. Schön immer das denken was alle denken, dann läuft’s schon irgendwie. Und ganz dumm ist diese Einstellung ja auch nicht, denn selbstständiges Denken wird in unserer Gesellschaft weder gefördert noch belohnt.

    Wem dieses ganze Reglement zu kleingeistig ist behält dies aber lieber für sich, denn die Karl Jaspers dieser Welt sind selten, und Verständnis ebenso spärlich gesät wie Toleranz.

  • Delusional Master’s Barbie™ und Ph.D. Masochist Barbie™

    grad-school-barbie-e1383019900878Dank Journalistin Joanna Renteria können angehende Akademikerinnen nun schon mal die Freuden des Studentenlebens durchspielen.

    Jede Hochschul- Barbie kommt in zwei spaßigen Ausführungen: Delusional Master’s Barbie™ und Ph.D. Masochist Barbie™.

    Das breite Grinsen ist dank durchgemachter Nächten aus dem Gesicht gewichen, und wurde durch ein Stirnrunzeln, sowie entzückende schwarze Ringe unter den blutunterlaufenen Augen ersetzt.

    Die Barbies kommen in zwei Outfits : Ein schmuddeliges Paar Jeans und ein schlabber Shirt, alternativ dazu eine graue Jogginghose mit passendem „Ich hasse mein Leben “ T -Shirt.

    Drückt man ihre linke Hand, sagt sie gehorsam Sätze wie: „Ja Herr Professor, ich werde das sofort ändern!“ oder „Das schreibe ich gerne um!“ .

    Hochschul- Barbie ist anatomisch korrekt und eignet sich perfekt, um Kinder spielerisch auf die aufregenden Veränderungen des Lebens, als Folge einer Hochschulbildung, vorzubereiten. Abnehmbare Platten am Kopf und Rumpf der Puppe machen es möglich dabei zuzusehen, wie ihr Kleinhirn von Prüfungstag zu Prüfungstag knusprig braun brät. Die erste Barbie mit einem Puls von 150 Schläge pro Minute und sich allmählich auflösender Magenschleimhaut. Die Deluxe Version dieser Barbie kommt mit spezieller Sonderausstattung im Augenbereich. Füllen Sie einfach ein wenig Wasser ein, und beobachten sie wie Hochschul- Barbie in unregelmäßigen Abständen in Tränen ausbricht.  Die erste Puppe kurz vor dem Nervenzusammenbruch und ein riesen Spaß für die ganze Familie!

  • Ikonen leben ewig: 132 Jahre Picasso

    „Every act of creation is first an act of destruction.“ – Pablo Picasso

    Picasso Uses Light Pen

    Pablo Picasso gehört zu den Menschen deren Namen jeder kennt, denn sie haben während ihres Lebens etwas geschaffen das bleibt – weit über ihr eigenes Leben hinaus. Heute wird große Kunst 132 Jahre alt, denn der Begründer der Stilrichtung Kubismus hätte heute Geburtstag. Grund genug um kurz einem der bedeutendsten Künstler des 20. Jahrhunderts zu gedenken: 

    Pablo Ruiz y Picasso wurde am 25. Oktober 1881 in Málaga geboren. Das erste Ölgemälde des vierjährigen picasso_and_the_mastersPicasso zeigt einen Stierkämpfer. Es schien als sind Stierkampf, alte Meister und Frauen seine Inspirationsquellen, doch er erklärte: „Die Leute stellen sich vor, ich hätte die Stierkämpfe meiner Bilder nach dem Leben gemacht. Sie irren sich. Ich hab´ sie am Abend vorher gemalt, um das Eintrittsgeld bezahlen zu können.“ Nach eigenen Angaben war das „Drama des Menschen“ die wichtigste Motivation für seine Kunst. Eine Kunst, durch die er sich schon in der Vielfalt der dargestellten Techniken von allen seinen Zeitgenossen unterschied. Ob nun Kubismus, Klassizismus oder Surrealismus, von der Malerei zur Bildhauerei – durch Picassos Visionen wurde alles zur Kunst. Zudem sprengt der Umfang seiner Werke alle Grenzen. Alleine die Anzahl seiner Gemälde wird auf über 10 000 geschätzt!

    Der Filmemacher Henri-Georges Clouzot versuchte diese beeindruckende Produktivität zu dokumentieren. Im nachfolgenden youtube-Clip komprimiert er mit Hilfe von Zeitraffer-Fotografie den kreativen Prozess weniger Sekunden. Diese spezielle Sequenz wurde der Trailer von Clouzots Dokumentarfilm „The Mystery of Picasso“ aus dem Jahre 1956. Die Gemälde, welche in diesem Trailer zu sehen sind, kann man nirgendwo sonst sehen, denn sie wurden nach Fertigstellung des Films zerstört.

    Einen weiteren Eindruck vom künstlerischen Schaffen Picassos bekommt man in dem 20 Minuten-Film „Visite à Picasso“ des belgischen Filmemacher Paul Haesaerts. Dieser wurde 1950 in Picassos Haus in Vallauris aufgenommen.

    „Whenever I wanted to say something, I said it the way I believed I should. Different themes inevitably require different methods of expression. This does not imply either evolution or progress; it is a matter of following the idea one wants to express and the way in which one wants to express it.“

    – Pablo Picasso 

    (* 25. Oktober 1881 in Spanien; † 8. April 1973 in Frankreich)

  • Vintage Baby!

    some-like-it-hot-vintage-movie-poster-japanese-www.freevintageposters.com_FreeVintagePosters.com bietet Unmengen an Retro-Poster, die qualitativ hochwertig und einfach zu Hause ausgedruckt werden können. Das Schöne daran? Es ist nicht nur legal, sondern auch noch vollkommen gratis. Auf der Seite finden sich nicht nur bekannte Motive aus Werbung, Kunst und Film. Zu meiner Freude findet man hier auch echte Perlen der Militär- und Propagandawerbung, wie der unten gezeigte Klassiker mit einem der wichtigste Nationalsymbol der Vereinigten Staaten. Ob nun Uncle Sam oder doch lieber Cocaine Feind, hier findet jeder was Passendes um Ambiente zu schaffen.

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